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Netzwerk-Switches – Das Herzstück deiner IT-Infrastruktur
Zuverlässige Datenverteilung für Büros, Rechenzentren und Industrie – Netzwerk-Switches (auch LAN-Switches genannt) verbinden deine Geräte effizient und sicher im lokalen Netz. Ob unmanaged für kleine Setups oder managed mit PoE für IP-Kameras und VoIP-Telefone: Sie sorgen für hohe Bandbreite und minimale Latenz. Hier findest du Antworten zu Auswahlkriterien wie Ports, PoE-Unterstützung, Verwaltbarkeit sowie den Unterschieden zu KVM-Switches.
Netzwerk-Switches (oder LAN-Switches) sind smarte Verteiler, die Datenpakete gezielt zwischen Geräten wie PCs, Servern, Kameras oder Druckern weiterleiten. Im Gegensatz zu simplen Hubs lernen sie MAC-Adressen und vermeiden Kollisionen, was die Effizienz maximiert. Du brauchst sie als Basis für LAN-Netzwerke in Büros, Rechenzentren oder Produktionsumgebungen – sie sind das Rückgrat, auf dem Router, Access Points und andere Komponenten aufbauen.
Die Portanzahl hängt von deiner Gerätedichte ab: 5–8 Ports reichen für kleine Büros oder Home-Office, 24–48 Ports für Abteilungen, 48+ für Rechenzentren. Plane immer 20–30% Reserve für Wachstum ein, damit du später nicht kaskadieren musst. Rackmount-Switches bieten oft Erweiterung über SFP-Transceiver-Module, was bei Glasfaser-Anschlüssen praktisch ist. Tipp: Zähle deine Geräte (inklusive Reserve für IP-Telefone oder Kameras) und addiere 25% Puffer.
PoE (Power over Ethernet) versorgt Geräte wie IP-Kameras, VoIP-Telefone oder WLAN-Access Points direkt über das Netzwerkkabel mit Strom – keine separaten Stromleitungen nötig. PoE-Switches nach Standards 802.3af (15W), at (30W) oder bt (90W+) sind essenziell für Videoüberwachung oder Telefonie. Sie sparen Verkabelungsaufwand und Installationkosten, besonders in Decken- oder Wandmontagen.
Unmanaged Switches sind plug-and-play ohne Konfiguration – perfekt für kleine Netze ohne IT-Support. Managed Switches bieten hingegen VLANs zur Segmentierung, QoS für Priorisierung (z.B. Video vor E-Mail) und SNMP-Monitoring. In Unternehmen lohnen sich managed Modelle für Sicherheit und Performance, während unmanaged für reine Plug-and-Play-Szenarien ideal sind.
Zu unseren führenden Herstellern zählen Cisco (Enterprise-Standard mit bester Supportlandschaft), HPE Aruba (starkes Cloud-Management), Netgear (KMU-fokussiert), TP-Link (kostengünstig skalierbar), Ubiquiti (einheitliches Ökosystem), D-Link, Zyxel, MikroTik, ACT, Alcatel, Allnet, Edimax, Intellinet, LevelOne, Planet, TRENDnet und Lancom. Für Industrie-Umgebungen eignen sich Teltonika oder Supermicro mit robusten Gehäusen und Wide-Temp-Betrieb. Wähle je nach Budget, Features und Einsatzbereich – von unmanaged Einsteiger bis High-End Layer-3-Modelle.
KVM-Switches (Keyboard, Video, Mouse) haben nichts mit Netzwerk-Switches zu tun: Sie verbinden mehrere Computer mit einem einzigen Arbeitsplatz (Tastatur/Monitor/Maus). LAN-Switches verteilen hingegen reine Netzwerkdaten. KVM-Lösungen sind für IT-Administration gedacht, während Netzwerk-Switches die Dateninfrastruktur bilden.
Mindestens Gigabit Ethernet (1 Gbps) für Standardanwendungen, 10 Gbps oder Multigigabit (2,5/5 Gbps) für High-End-Szenarien wie 4K-Streaming oder NAS-Backups. Für Backbone-Verbindungen nutzt du SFP+ oder 25/40 Gbps-Module. Achte auf nicht-blockierende Architektur, damit alle Ports simultan volle Bandbreite nutzen können.
- Büro/KMU: 8–24 Ports, PoE optional, unmanaged/managed
- Rechenzentrum: 48 Ports, Layer 3-Routing, Stacking-fähig
- Industrie: IP67-gehäust, Wide-Temp (-40 bis +75°C), DIN-Schiene-Montage
Berücksichtige Kühlung, Rack- oder Wandmontage sowie Redundanz-Features wie Dual-PSUs.
Ja, sobald du mehr Geräte hast als LAN-Ports an deinem Router – z. B. Gaming-PC, Konsole, NAS-Speicher, Smart TV, Drucker oder Home-Office-Equipment wie VoIP-Telefon. Ein unmanaged 5–8 Port Gigabit-Switch (ca. 20–40 €) sorgt für stabile Kabelverbindungen ohne WLAN-Latenz, was bei Online-Gaming (z. B. FPS mit <20 ms Ping) oder 4K-Streaming entscheidend ist.
Für Gamer mit High-End-Setups (RTX-Grafikkarten, 144 Hz-Monitore) wähle Switches mit QoS-Priorisierung, damit Spiel-Traffic Vorrang vor Downloads hat. Im Home-Office stabilisieren Switches Videokonferenzen (Zoom/Teams) und VoIP-Anrufe, da sie Bandbreite effizient verteilen. Metallgehäuse sorgen für Kühlung und Langlebigkeit, Fanless-Modelle bleiben leise. Ergänze mit einer Steckdosenleiste mit Überspannungsschutz, um deine teure Hardware zu schützen. Tipp: Starte mit 8 Ports unmanaged – bei Wachstum einfach erweitern .
Moderne Switches unterstützen Stacking (bis 12 Einheiten als logische Einheit verwalten) oder MLAG für Redundanz. Erweitere bei Bedarf mit Transceiver-Modulen für Glasfaser. Plane eine Layer-2/3-Hierarchie: Access-Switches an Endgeräten, Core-Switches zentral – so wächst dein Netz strukturiert mit.